Knappschaft Kliniken Recklinghausen
Adresse: Dorstener Str. 151, 45657 Recklinghausen.
Telefon:02361560.
Webseite: knappschaft-kliniken.de
Spezialitäten: Krankenhaus.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, Debitkarten, Kreditkarten, Mobile Zahlungen per NFC, Kreditkarten.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 703 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3/5.
Die Knappschaft Kliniken Recklinghausen ist ein Krankenhaus mit einer reichen Geschichte und einer langen Tradition der medizinischen Forschung und Behandlung. Es befindet sich in der Adresse Dorstener Str. 151, 45657 Recklinghausen und kann über das Telefon 02361560 oder auf der Webseite knappschaft-kliniken.de kontaktiert werden.
Die Spezialitäten des Krankenhauses umfassen Krankenhausdienstleistungen und andere medizinische Fachgebiete.
Die Knappschaft Kliniken Recklinghausen bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter auch Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC und Zahlungsmethoden wie Debitkarten, Kreditkarten und Mobile Zahlungen per NFC.
Durchschnittliche Meinung: 3/5
Das Unternehmen hat 703 Bewertungen auf Google My Business erhalten.
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Dieses Krankenhaus sollte man auf jeden Fall meiden. Eingang hui und Stationen /Patientenzimmer phui. Bad und Dusche auf den Gang, müssen mit anderen Patienten genutzt werden. Als hilfloser Patient ist man den Launen des Pflegepersonals gnadenlos ausgeliefert. Schlechte Organisation, schmutzige Zimmer und schlechtes Essen gehören hier zur Tagesordnung. Auf solche Erfahrungen kann jeder kranker Mensch gerne verzichten.
Ich war Anfang des Monats für 8 Tage in der Knappschaft im Krankenhaus. Bin Sonntags durch ein anderes Krankenhaus zur Notambulanz dort geschickt worden. Es war sehr voll und damit die Wartezeit natürlich sehr lang, aber da kann ja nunmal das Krankenhaus nix für. In der Ambulanz wurde ich dann gründlich untersucht von einer sehr kompetenten und freundlichen Ärztin ⚘️. Diese hat mir Mut zugesprochen, als es dann hieß, mein Mann soll eine Tasche für mich packen, ich müsste so ca. 1 Woche dort bleiben. Dann Ankunft auf Station 3b. Hat reibungslos funktioniert und ich konnte direkt mein Zimmer beziehen. Mein Zimmer war ein 2 Bettzimmer, mit kleiner Sitzecke, Fernseher und Waschbecken auf dem Zimmer. Toilette war außerhalb auf dem Gang (meist jedoch recht sauber), leider dadurch Anlaufstelle für alle Patienten und Gäste. Dusche (auch recht sauber) war sogar leider noch ein Gang weiter und wurde damit auch von vielen Patienten geteilt. (Dies empfand ich als sehr gewöhnungsbedürftig - kannte ich bisher so nicht... kenne nur Zimmer inkl. Dusche und WC.) Auf dem Gang gibt es noch eine nette Sitzecke, wenn man mal etwas Ruhe sucht oder auch mit seinem Besuch, kann man dorthin gut ausweichen 👍 Die Sauberkeit im Zimmer war so la la. In der Woche waren die Reinigungskräfte jeden Tag da, haben sich gründlich um Boden, Waschbecken und Mülleimer gekümmert. Jedoch ist mir leider erst 1 Tag vor dem ausschecken aufgefallen, daß hinter dem Vorhang am Waschbecken an der Wand mehrere große alte Blutspritzer waren 😖 . Ablauf der Untersuchung (EEG, MRT, Lumbalpunktion) war immer super, man wurde vorher immer sehr gut aufgeklärt und hat sich gut aufgehoben gefühlt. Bei mir hat es leider sehr lang gedauert, bis ich ins MRT kam... Das Personal auf Station 3b (Ärzte, Schwestern, Reinigungskräfte,...) war meist sehr freundlich. Es gab feste Ablaufzeiten für alles. Manchmal fehlte es mir ein wenig an Information, aber ich hätte auch sicherlich nachfragen können (bin jedoch kein Mensch der gern rumnervt 😉). Das Essen war auch voll in Ordnung, ist nunmal kein Sternerestaurant. Man konnte für mehrere Tage das Mittagessen auswählen aus einer großen Karte. Ich empfehle euch den Grünkohl dort 👨🍳. Und die Frühstücksbrötchen sind super lecker. Eintönig waren leider Frühstück und Abendessen. Einmal ausgewählt, gab es dann jeden Tag das selbe 😕; bei 8 Tagen Aufenthalt konnte ich es dann irgendwann nicht mehr sehen.... Der Kaffee ist übrigens auch sehr gut, finde ich 🙂👍 Leider war ich oft nicht zufrieden mit meinem Besteck, das war rostig 😮☹️👎 Der Außenbereich der Klinik ist klein, jedoch ausreichend. Es gibt ein nettes Café und ein kleines Restaurant. Parken ist im Parkhaus relativ teuer und das Parkhaus ist sehr eng. Alles in allem war ich zufrieden mit meinem Aufenthalt in der Klinik und würde, wenn es sein muss wiederkommen. Danke für ihre Hilfe 🙂💐
Notfallaufnahme ist derart langsam das mann eher wegstirbt als behandelt zu werden! Radiologie sitzt und wartet man über eine Std für zwei Fotos( es war kein andere Patient da). Mitarbeiter haben lieber Pause gemacht und Pizza bestellt! Dieses Krankenhaus dürfte keinen Stern bekommen. Ein Sinnbild der absurden Talfahrt unseres Gesundheitswesens in unseren Land.
Ich war seit dem 10.02.2025 Notfallpatient im KKH Recklinghausen. In diesem Fall kann man es sich leider nicht aussuchen. Zunächst war ich für ca. 4 Stunden in der Ambulanz. Man muss es sich als größeren Saal vorstellen, in dem etliche Patienten liegen und optisch nur teilweise durch Vorhänge voneinander getrennt sind. Für medizinisch interessierte ist das bestimmt super: Der eine übergibt sich, ein anderer stöhnt vor Schmerz, etliche weinen, manche machen ihr Geschäft in eine Flasche oder Bettpfanne ... Ein Traum ! Die Vorhänge haben dabei nicht nur die Eigenschaften die Akustik nicht aufhalten zu können, sondern sie lassen auch Gerüche durch. Für den Patienten ist das eine riesige Zumutung!!! Anschließend war ich für 2 Tage auf einer Überwachungsstation. Dort waren die Zimmer etwas in die Jahre gekommen und mit der Sauberkeit war es auch nicht 100%ig. Die Böden wurden täglich gewischt, Hinterlassenschaften an den Wänden oder den Nachttischen wurden aber nicht richtig entfernt. Auf dieser Station hat das Personal -auch zur Nachtzeit- anscheinend komplett ausgeblendet, dass es dort Patienten gibt, die ihre Ruhe haben möchten. Es wurde ständig über den gesamten Flur geschrieen und es wurden Türen geknallt, sodass man wach wurde, bzw nicht zur Ruhe kam. Ansonsten war das Personal dort sehr bemüht und präsent. Dann kam ich auf eine "normale Station"... Station B3. Auch dort waren die Zimmer "in die Jahre gekommen". Der Standart war absolut nicht mehr zeitgemäß. Die Toiletten befanden sich auf dem Flur, sodass man sie sich mit mehreren Patientenzimmern, Besuchern etc teilen musste und auch schonmal vor verschlossenen Türen stand. Auf dem Zimmer befand sich lediglich ein Waschbereich, der ausschließlich über ein Waschbecken verfügte und mit einem Vorhang als Sichtschutz abgegrenzt war. Eine Dusche befand sich, zur Nutzung aller Patienten auch auf dem Flur. Zum Standart der Dusche kann ich nur sagen: 80er Jahre Fernfahrer-Hotel Rumänien. Das Upgraden eines Zimmers war nicht möglich, da diese Zimmer alle belegt waren. Ein Upgrade wäre unverschämt teuer gewesen: Doppelzimmer mit Bad auf der selben 'in die Jahre gekommenen' Station=> 99€/Nacht. Doppelzimmer auf der Premium Station 115€/Nacht. Dass ich auf der 'ollen' Station 99€ für ein Upgrade bezahlen soll, welches einen, heute selbstverständlichen Standart erfüllt, halte ich für eine Frechheit! Das ist Geldmacherei mit der Notlage der Menschen. Pfui! An dieser Stelle mal ein kleiner Slapstick: Mein Zimmernachbar zahlt seit 40 Jahren jährlich ca. 800€ für eine Zusatzversicherung, für die ihm eine Premium-Behandlung und -Unterkunft zu Gute kommen soll. Nun liegt er zum ersten Mal in einem Krankenhaus und Premium ist nicht verfügbar weil angeblich alles belegt ist. Das Personal auf B3 war sehr nett und bemüht. Die Nachtschwester war hier sehr leise und rücksichtsvoll. Das Essen war 'in Ordnung' bis gut. Die meisten Ärzte waren -wie leider mittlerweile fast überall- sehr kurz angebunden und wirkten daher oberflächlich. Die fach- und sachkundige Aussage des Oberarztes war am 2. Tag: "vermutlich eine vorübergehende Störung von irgendwas" So etwas gegenüber einem besorgten Patienten zu formulieren ist schon frech und zeigt einmal wieder, das die Patienten dem 'Gott in weiss' ziemlich scheißegal sind. Am 5. Tag kam eine Ärztin, die mich sehr gut aufgeklärt hat und bemüht schien. Auf die letzte Untersuchung habe ich von 6 Uhr bis 13 Uhr gewartet und musste 30 Minuten vorher nochmal das Zimmer wechseln. Insgesamt empfand ich den Aufenthalt im KKH Recklinghausen -bis auf wenige Ausnahmen- katastrophal und mich seht Ihr hier nicht wieder... Wenn ich die Wahl habe!
Vor vier Tagen wurde ich im Knappschaftskrankenhaus aufgenommen, wo ich in der MKG-Chirurgie behandelt wurde. Mein weiterer Aufenthalt fand auf der Station 4 statt. Ich kann nur Positives berichten. Das Personal war äußerst freundlich und hat alles in ihrer Macht Stehende getan, um sicherzustellen, dass ich gut versorgt werde. Wir alle wissen, wie herausfordernd die Situation im Gesundheitswesen ist. Letztlich sind wir alle Menschen und sollten dankbar sein, wenn uns Hilfe zuteilwird. Die Mitarbeiter dort setzen alles daran, jedem gerecht zu werden. Es ist wichtig, sich in die Lage derjenigen zu versetzen, die organisatorisch alles am Laufen halten müssen. Ein wenig weniger Meckern und mehr Verständnis für die Pflegekräfte wäre von Vorteil. Wenn man klingelt, sollte man Geduld haben, denn die Mitarbeiter können nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein. Es wäre hilfreich, ihnen das Leben nicht unnötig schwer zu machen. Ohne sie hätten wir wirklich einen Grund zur Klage, und dann könnten wir einmal erleben, wie es wäre, ohne ihre Unterstützung dazustehen. Die Zimmer hingegen könnten verbessert werden. Das Wasser fließt nicht richtig ab, was es schwierig macht, die notwendigen Dinge zu erledigen. Auch die sanitären Anlagen lassen zu wünschen übrig; vier Personen müssen sich eine Toilette teilen, was für mich nicht ideal ist. Es fehlt an einem Toilettendeckel, und der Anblick des dunklen Abflusses ist gewöhnungsbedürftig. Hier sollte dringend Abhilfe geschaffen werden. Abgesehen davon möchte ich einfach Danke für die Mühen sagen. Bleibt so, wie ihr seid. Mit besten Grüßen.
Am liebsten- 10 das ist das schlechteste Krankenhaus was ich je gesehen habe oder drinnen lag Personal eine reine Katastrophe sowohl Pflegepersonal als auch Ärzte auf den Stationen Gemeinschaft duschen auf dem Flur die man nicht benutzen sollte! Fürs tv/Telefon wird noch eine Gebühr von 4 Euro pro Tag verlangt! Und jetzt kommt der ober Knaller man bekommt auf Pappgeschier sein essen und Kaffee serviert!
Ich war hier für eine Schlauchmagen Operation und muss sagen, dass ich die ganzen negativen Rezensionen nicht alle nachvollziehen kann. Es ging alles ohne Probleme von statten, die Ärzte sowie das Personal waren durchwegs hilfsbereit (auch nachts über) und haben mir bei Problemen recht schnell geholfen. Die Morgenschicht hingegen sollte vielleicht an der Einstellung arbeiten, zumindest die ein oder andere Person. Ansonsten nichts zu bemängeln.
Die Komfortstation auf Ebene 8 ist hinsichtlich Servicepersonal (top!) und Pflege zu empfehlen. Im Nachgang hat mir der Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement zudem sehr weitergeholfen (Fehler in der Abrechnung). Medizinisch habe ich mich mit meinem Unfall generell gut aufgehoben gefühlt. An Freundlichkeit mangelte es nicht. Wie mittlerweile gewohnt, war es nur schwer, mit einem Arzt in Kontakt zu treten (Krankheit, zu wenig Personal, etc.)
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