Helios Klinik München Perlach
Adresse: Schmidbauerstraße 44, 81737 München.
Telefon:089678021.
Webseite: helios-gesundheit.de
Spezialitäten: Krankenhaus.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Debitkarten, Kreditkarten, Mobile Zahlungen per NFC.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 205 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4/5.
Heute rund um die Uhr geöffnet.
- Montag: 24 Stunden geöffnet
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- Freitag: 24 Stunden geöffnet
- Samstag: 24 Stunden geöffnet
- Sonntag: 24 Stunden geöffnet
Die Helios Klinik München Perlach ist ein Krankenhaus mit den Schwerpunkten Kardiologie, Thorakale und Onkologie.
Dieses Krankenhaus befindet sich in der Adresse Schmidbauerstraße 44, 81737 München.
Das Telefonnummer ist 089678021 und die Webseite kann auch unter www.helios-gesundheit.de besucht werden.
Die Spezialitäten des Krankenhauses sind Krankenhaus und andere medizinische Dienstleistungen.
Andere interessante Daten sind der Rollstuhlgerechte Eingang, der Rollstuhlgerechte Parkplatz, die Debitkarten, die Kreditkarten und die Mobile Zahlungen per NFC.
Durchschnittliche Bewertung von 4/5 unter Ich muss zwei Bewertungen abgeben. Einmal für die Geriatrie (zwei Sterne) und einmal für die Wahlleistungsstation 3,5 Sterne). Meine Mutter war noch vor wenigen Tagen auf der Geriatrie 1B. Das erste Zimmer, in dem sie lag, weil man sie aufgrund Vermutung einer Lungenentzündung isolierte, war abgeranzt, alt, abgenutzt. Aber immerhin hatte sie Ruhe. Hätte etwas sauberer sein können. Dann wurde sie in ein Drei-Bett-Zimmer verlegt. Richtig lecker, wenn Mitpatient mitten im Zimmer in den Toilettenstuhl ihr Geschäft erledigt, während man selbst beim Essen ist. Muss das sein? Eine Zumutung. Für mich ist ein Mehrbettzimmer ohnehin ein Unding. Es gibt die Möglichkeit der Wahlleistung. Supi. Laut Internet geschmackvolle, saubere, moderne, freundliche Zimmer mit Flachbildschirm und nicht diese altmodische Apparatur, die a bissl größer ist als ein Brühwürfel. Die Unterbringung in einem Komfortzimmer hätten wir gerne in Anspruch genommen. Allerdings gibt es auf der Geriatrie nur zwei Einzelzimmer- und die waren schon belegt. Sollten ältere Menschen nicht von Haus aus bessere Verpflegung bekommen und ein Einzelzimmer? Man bemühte sich, meine Mutter in ein Zweibett-Zimmer unterzubringen. Das Zweibett-Zimmer war keinen Deut besser. Immer noch das altmodische abgenutzte Interieur. Bettnachbarin rotzte und hustete sich die Seele aus dem Leib. Dusche funktionierte in der Früh nicht. Meine Mutter musste sich mühevoll selbst am Waschbecken säubern. Das Pflegepersonal ist zuvorkommend und freundlich. Manche auch schusselig. Vergessen mal dies, mal jenes. Eine Pflegemitarbeiterin wollte partout meine Mutter nicht von der Infusion abstöpseln damit diese aufs WC gehen konnte. Die Schwester (hinkt) bestand in einem unfreundlichen, barschen Ton darauf, dass meine Mutter mit den ganzen Gestell zur Toilette gehen soll. Was daran ist so schwer, sie abzustöpseln und später wieder anzustöpseln? Haben die anderen Pflegekräfte doch auch gemacht. Warum muss man es älteren Menschen so schwer und unbequem machen? Ärztin (kenne ihren Namen nicht) lehnt zunächst eine Verlegung meiner Mutter auf die Wahlleistungsstation ab, weil sie nicht hin und her gehen kann. Ernsthaft? Es sollte doch hier um das Wohlbefinden des Patienten gehen. Da ich nicht locker ließ und darauf bestand meine Mutter auf die Wahlleistungsstation zu verlegen, kam man letztendlich dem Wunsch nach. Nur weil man alt ist, gewisse altersbedingte Krankheiten hat, ist es absolut kein Grund einen Patienten auf Biegen und Brechen auf der Geriatrie zu halten, weil es für den Arzt bequemer ist? Das Komfortzimmer ist nicht das "Four Seasons", aber für 178€ pro Tag hätte ich mir tatsächlich mehr erwartet. (Anbei auch Bilder des "Upgrades"). Sauberes Zimmer, angenehmeres Ambiente, sehr schönes Bad. Zwei mal die Woche kommt ein Mitarbeiter, um den Speiseplan zu besprechen. Es gibt 3 Menüs zur Auswahl. Nachmittags Kaffee/Tee und Kuchen. Auch da ist das Pflegepersonal zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit. Dauert aber auch da etwas bis jemand auf Rufknopf reagiert. Dr. Sawers- Top. Junger Arzt, nimmt sich Zeit, alles genau zu erklären. Dr. Cosic- ebenfalls Top. Beide Ärzte haben sich sehr um meine Mutter bemüht. Hatte mir im Dezember 2024 eine Radiusköpfchen Fraktur im rechten Ellenbogen zugezogen. Musste zwar relativ lange in der Notaufnahme warten aber das lag nicht an der Klinik sonder dass in der Zeit ein RTW nach dem anderen ankam. Die Ärztin war sehr nett und kompetent. Bin dort am nächsten Tag auch ambulant operiert worden und es hat alles super geklappt. Bis auf den Pfleger beim Röntgen waren alle sehr nett. Ich musste aufgrund starker Oberbauchschmerzen und Erbrechen, nach tagelangen Beschwerden, mit dem Notarzt in die Helios-Klinik eingeliefert werden. Der Notarzt selbst war freundlich und fürsorglich – das war leider der einzige positive Aspekt meines gesamten Aufenthalts. In der Notaufnahme musste ich trotz starker Schmerzen und bereits verabreichten Schmerzmitteln, die mein Erbrechen sogar noch verschlimmerten, stundenlang auf eine ärztliche Untersuchung warten. Als endlich eine Ärztin kam, war ich schockiert über ihre Art: Sie war kalt, genervt, unfreundlich und behandelte mich mit absolutem Desinteresse. Ihre Haltung war nicht nur respektlos, sondern schlichtweg unprofessionell – ich fühlte mich entmenschlicht. In meinem Zustand, geschwächt, mit Schmerzen und gerade erst Mutter geworden, hätte ich Einfühlungsvermögen und eine klare medizinische Einschätzung gebraucht. Stattdessen wurde ich verdächtigt, unter Drogen zu stehen. Später stellte sich heraus, dass ich eine akute, bereits stark fortgeschrittene Gallenblasenentzündung hatte und noch am selben Tag operiert werden musste. Die Art, wie mir das mitgeteilt wurde – lieblos, ohne Erklärung, ohne Rücksicht – war erschütternd. Ich war voller Angst und fühlte mich absolut alleingelassen. Auf der Station wurde ich von einzelnen Pflegekräften zwar besser behandelt, allerdings musste ich mitansehen, wie ältere Patientinnen in meinem Zimmer von manchen Pflegern herablassend oder sogar unfair behandelt wurden. Das war nicht nur traurig, sondern erschütternd. Ich habe mich in diesem Krankenhaus weder als Patientin noch als Mensch ernst genommen gefühlt. Ich wurde wie eine Belastung behandelt, nicht wie ein hilfesuchender Mensch in einer akuten Notlage. Besonders die Haltung der diensthabenden Ärztin war für mich inakzeptabel – kein Mensch, der so wenig Empathie zeigt, sollte in einem Beruf arbeiten, in dem es um das Wohl anderer geht. Ich bin selbst keine Person, die leichtfertig Bewertungen schreibt – aber ich fühle mich verpflichtet, meine Stimme zu erheben. Ich wünsche niemandem, in einer ohnehin schweren gesundheitlichen Krise auch noch solche Entwürdigung erleben zu müssen. Ich hoffe aufrichtig, dass diese Rezension Anlass zur Selbstreflexion in der Klinik gibt. Denn kein Mensch verdient es, so behandelt zu werden. Bevor das Krankenhaus zu Helios gehörte, war das Krankenhaus bekannt für gute medizinische und freundliche pflegerische Versorgung. Nun war meine Mutter dort und ich bin froh, dass sie - eigentlich viel zu früh - in die Reha entlassen wurde. Schulterbruch, Endoprothese, erste OP eine einzige Katastrophe, kein Vorgespräch, und offensichtlich misslungen. Zweite OP deutlich besser, gutes Vorgespräch. Leider lässt die Pflege mehr als zu Wünschen übrig. Hämatome nicht versorgt, "Stellen Sie sich nicht so an, ist doch nur eine Kleinigkeit" zu einer 84-jährigen Frau (wie sich nun herausstellt, dauert die Genesung noch Monate, ein Nerv ist auch betroffen). Hygiene absolut mangelhaft. Ich habe im Zimmer am Boden eine Verbandsschere gefunden und dem Pflegepersonal bescheid gesagt. Aussage "ist nicht schlimm", am nächsten Tag wurde die Schere weiterverwendet. Der Handlauf im Gang ist kaum noch befestigt, der Boden im Zimmer so schmutzig, dass der Lumpen, mit dem ich einmal verschüttetes Wasser aufgewischt habe, schwarz war. Wurde geläutet, kam das Pflegepersonal irgendwann vielleicht. Ich habe selbst miterlebt, wie die pflegebedürftige/demente Patientin im Zimmer meiner Mutter aufgestanden ist, obwohl sie kaum stehen konnte. Keine Reaktion auf unser Klingeln. Ich habe die Schwester persönlich vom Computer geholt. Dann wurde der Patientin geholfen. Über das Essen spreche ich erst gar nicht. Alles in allem: katastrophal. Vor allem jedoch ist das Pflegepersonal nicht motiviert, die meisten Ärzte sind unfreundlich und von einem freundlichen Gruß hat dort noch niemand etwas gehört. Hier mangelt es gewaltig an einer Führung, die ihr Personal entsprechend motivieren kann. Sehr schade! Die wenigen Ausnahmen, die dann eben doch bemüht waren, möchte ich aber nicht unerwähnt lassen. Wie lange werden sie wohl bleiben? Ungerne hinterlasse ich Bewertungen, die nur auf einem Besuch basieren. Ob ich nur Pech hatte mit inkompetentem Personal, oder ob meine Erfahrung doch die gesamte Klinik beschreibt? Ich hoffe ersteres. Da allerdings ein einziger Besuch beim falschen Arzt zwischen Leben und Tod entscheiden kann, möchte ich meine äußerst schlechte Erfahrung in dieser Klinik hier teilen. Ich habe sie aufgesucht, als ich dienstlich in München war und einen Tag lang mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall und schließlich Erbrechen gekämpft habe. Eine Magen-Darm-Grippe vor ca. 8 Monaten hatte mich rasendschnell in den Zustand versetzt, in dem ich nicht mehr ansprechbar war und mir selbst hätte nicht mehr helfen können. Nach der Erfahrung - insbesondere jetzt, alleine im Hotelzimmer - wusste ich, ich muss einen Arzt aufsuchen, bevor es soweit kommt. In der Klinik: Ich wurde vom Personal angeschrien, weil ich (nach einem Tag Durchfall und Erbrechen) zu leise geredet habe. Dann wurde jegliche Behandlung vom Personal verweigert, mit der Begründung - ich hätte keine für Männer typischen Symptome eines Herzinfarktes (dabei bin ich eine Frau). Ich wurde alleine, dehydriert bei über 30 Grad "zum Hausarzt" (meiner ist 650 km von hier entfernt) geschickt. Ein Vergleich, um zu zeigen, dass es - neben dem Herzinfrakt - andere lebensbedrohliche Zustände gibt: Mein einziger Besuch in einer Notaufnahme war im Freiburger Uniklinikum, als ich dieselben Symptome wie jetzt hatte. Dort wurde ich zum Glück ernst genommen. Es war die akute Blinddarmentzündung. Nie wieder Helios Klinik!!!! Mein Mann kam dort wegn eine orthopädischen Sache in die Notaufnahme, stundenlang warten, um 23.00 Uhr meinte man, ich kann meinem Mann jetzt doch nicht helfen, ich solle jetzt heimfahren und morgen wieder kommen. Da es mir gesundheitlich auch nicht so gut ging bin ich heimgefahren, leider. Am nächsten Tag bin ich sofort in der Früh in die Klinik um nach meinem Mann zu sehen. In der Notaufnahme (die Rezeption, Haupteingang ist Sonntags nicht besetzt und somit der Haupteingang geschlossen) sagte man mir, er liegt im 1. Stock, die Zimmernummer muss ich dort erfragen. Auf der Station 1a zeigte man mir dann das Zimmer in dem mein Mann liegt, ich war nur noch entsetzt. Mein Mann ist Privatpatient und ist für Einbettzimmer versichert. Er lag auf der Geriatrie in einem 4-Bettzimmer mit dementen Männer, es stank in dem Zimmer, entsetzlich. Einer schrie, ich bring die dich um ......usw. Mein Mann lag noch in der gleichen Kleidung im Bett in der er eingeliefert wurde, T-Shirt und Jeans!!!!! In der Geriatrie, obwohl er auf die Orthopädie musste. Als ich dann die Stationsschwester gefragt habe was das soll, meinte sie, ja er wurde uns gestern halt so gebracht von der Notaufnahme. Gehen sie doch in die Notaufnahme und reklamieren sie. Das habe ich dann auch getan, dort wurde mir gesagt, ja das hätten sie in der Nacht unterschreiben müssen dass er Einzelzimmer bekommt. Da wurde ich wütend, ich hatte alles unterschrieben und die Versicherungskarte unserer privaten Kasse dort auch abgegeben. Also musste ich nochmals den ganzen Papierkram unterschreiben. Er bekam dann endlich ein Einzelzimmer auch auf der richtingen Station, nicht in der Geriatrie. Die Krankenschwestern und Pfleger dort waren sehr nett und hilfsbereit, doch das half mir auch nicht viel weiter. Ich selbst konnte in der ganzen Zeit keinen Arzt sprechen und fragen was los ist. Der Chefarzt war für mich nie erreichbar. Ich hatte gebeten, man möge doch ein MRT veranlassen um zu klären was in dem Knie los ist, woher die starken Schmerzen und die Schwellungen kommen. Da wurde mir gesagt, ein MRT haben wir nicht im Haus und zuerst machen wir alles was hier im Haus möglich ist. Nach 3 Tagen wurde mir gesagt, dass mein Mann nun entlassen wird, denn man hat nichts finden können was ihm fehlt!!!! Er bekam in der ganzen Zeit keine Antibiothika obwohl man sicher war, dass es sich um eine Entzündung im Bein handelt und man hat kein MRT veranlasst. Das wäre vom Krankenhaus sicherlich leichter zu machen gewesen als von zu Hause da ich meinen Mann nicht mit einem normalen Auto transportieren kann. Ich wollte den Chefarzt, der zuständig war sprechen, keine Chance! Ich rief dort im Vorzimmer an, da lief nur das Band, dass momentan niemand erreichbar ist, man solle sich doch an die Notaufnahme wenden!!!! Vor der Entlassung habe ich nochmals dringend um ein Gespräch mit dem Arzt gebeten, hoffnungslos, es kam dann eine junge Ärztin in Ausbildung und meinte, sie sei ja jetzt da und sie ist die Vertretung des Chefarztes. Nun ist mein Mann zuhause und ich versuche mit Hilfe des Hausarztes und des Orthopäden meinem Mann zu helfen, dies wäre in der Klinik sicherlich einfacher gewesen. So schlecht wie man hier die Patienten behandelt, grauenvoll, ich habe das noch in keiner Klinik erlebt. Ich frage mich, was passiert dort mit Patienten, die niemand mehr haben der sich kümmern kann. Einen Stern habe ich bei der Bewertung nur abgegeben, da man ohne Stern nicht bewerten kann. Nie wieder Helios!!! Ich war erst kürzlich auf der Station 2b. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Schwestern, Pfleger und sonstiges Personal waren sehr sehr nett und haben sich einfühlsam und freundlich um mich gekümmert. Dafür danke ich ganz herzlich. Auch die Ärzte waren freundlich und bemüht. Ich bin im Krankenhaus eigentlich immer sehr unglücklich, aber diesmal war der Aufenthalt ok. Den Abzug von einem Stern schreibe ich dem Reinigungspersonal zu. Die Damen putzen schlecht und schlampig oder was noch schlimmer ist gar nicht und schauen nur ins Bad.....sonst nichts was sehr schade ist. Alles in allem ausser der schlampigen Putzerei war alles in Ordnung. Vielen Dank! Ich verfasse so gut wie nie Rezensionen, diese hier sehe ich aber als meine Pflicht an der Allgemeinheit. Ich kann nur vollkommen fassungslos von meinen beiden Besuchen bei meinem 80-jährigen Vater auf der Station 1b berichten. Beim ersten Betreten des Zimmers: Beissender Kotgeruch, der Boden nass von umgeschütteter Flüssigkeit, mein Vater lag Stunden im eigenen Kot, auf sein Klingeln kam niemand. Dann konnte ich eine Schwester organisieren, sehr kompetent und freundlich, aber alleine für 2 Stationen verantwortlich. Sie hat dann zumindest für einen menschenwürdigen Zustand gesorgt. Telefonisch ganztägig niemand auf der Station zu erreichen. Heute dann beim Betreten des Zimmers alle möglichen Tabletten auf dem Boden verstreut. Nachfrage bei der Schwester, ob er denn seine Medikamente eingenommen hat ... Antwort: "Weiß ich doch nicht." Mein Vater sagte, es käme eigentlich keiner vorbei um nach ihm zu sehen. Das einzige, was an beiden Abenden zuverlässig verabreicht wurde: Das Schlafmittel. Dem Personal werfe ich das nicht vor, aber wenn die Versorgung der Patienten nicht sicher gestellt werden kann, sollte man keine aufnehmen. Ich bin wirklich erschüttert. Zumindest kann man nicht von 2-Klassen Medizin sprechen - mein Vater ist Privatpatient ... noch weniger bekommen Kassenpatienten hoffentlich nicht. Meine Empfehlung: Geriatrische Patienten unbedingt in einem anderen Krankenhaus unterbringen!
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