Klinikum Weser-Egge
Adresse: Brenkhäuser Str. 71, 37671 Höxter.
Telefon:05271660.
Webseite: hoexter.khwe.de
Spezialitäten: Allgemeinkrankenhaus.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC, Debitkarten, Kreditkarten, Mobile Zahlungen per NFC.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 392 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.1/5.
Klinikum Weser-Egge - St. Ansgar KrankenhausHöxter
Das Klinikum Weser-Egge - St. Ansgar Krankenhaus Höxter ist ein allgemeines Krankenhaus mit Spezialitäten in der Bereiche Allgemeinmedizin.
Die Klinik ist halbstaatlich gefördert und bietet Privatpatienten und Patienten mit öffentlichen Krankenversicherungen eine Vielzahl von Serviceleistungen an.
Adresse: Brenkhäuser Str. 71, 37671 Höxter
Telefon: 05271660
Rollstuhlgerechter Eingang und Rollstuhlgerechter Parkplatz sind vorhanden. Außerdem gibt es ein WC und Debitkarten- und Kreditkarten-Akzeptanz.
Durchschnittliche Meinung: 3,1/5 von 392 Bewertungen auf Google My Business.
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Nun war ich bei euch in der Notaufnahme per Aufforderung von meinen doc. Das saß ich nun sage und schreibe fast 5 einhalb Stunden. Ok war voll die Notfallaunahme muß man schon sagen. Die Krankenschwester hat sich mehrfach bei mir entschuldigt das es solange gedauert hat. Ich habe Verständnis dafür gerade wenn Kinder einen Notfall haben. Von der ersten Untersuchung bis zum Ct ging es dann sehr zügig. Auf dem Zimmer angekommen habe ich die Schwester gefragt ob ich noch was zu essen bekommen könnte, es war da schon ca. 23.30 Uhr. Und ohne zu zögern meinte sie das kriegen wir hin 👍. Ja und dann am nächsten Morgen merkte man was das für ein Gut eingespieltes Team ist auf der Station 5.2. Der Arzt nett freundlich alles verständlich erklärt auch nach mehrfachen Nachfragen. Die Schwestern und Pfleger gut drauf 👍👍. Ja ansonsten das Zimmer bißchen wie Jugendherberge 1990.😉
Ich kann gar nicht alles beschreiben. Ich bin einfach nur Maßlos enttäuscht. Die Sprüche man wäre zu jung für dies und jenes oder es wäre nicht ernst genug, wenn man sich bei dem Notfalldienst meldet. Ich bin sprachlos. Ich verstehe nicht wie es überall voller Plakate voll gepflastert ist die sagen wir kümmern uns um sie. Ernsthaft? Man könnte bloß heulen. Nichts über 3 Sterne wäre hier verdient. Es gibt schon ein paar Goldstücke hier im Haus, aber zu viele, die echt nicht nett sind und einen davon jagen.
Ich bin nach einem Unfall mit dem Fahrrad in die Notaufnahme gekommen und dort haben sich die Ärzte und Pfleger sehr bemüht .Ich bin dann auf die Station gekommen und da fing es damit an, das sie mir Tellidin als Schmerzmittel verabreichen wollten obwohl ich Medikamenten abhängig war. Mir wurde gesagt, das das Medikament nicht abhängig macht. Auch das ich am 3 Tag noch keine genaue Diagnose habe ist für mich nicht nachvollziehbar. Das Einzige was ich weiß, das ich am Samstag entlassen werde und das obwohl ich nicht laufen kann uns mir ständig schwindlig wird. Habe gerade eine vorläufig Diagnose erhalten. Becken und Schulter gebrochen und eine Bandscheibenvorfall im Lendenwirbel. Als ich sagte, das ich alleine Lebe und dann auch noch im 4 Stock wurde mir gesagt, das es mein Problem wäre. Entweder bin ich im falschen Krankenhaus oder ich habe den falschen Personalausweis.
Ambulant absolut empfehlenswert. Stationär bloß wegbleiben und das weite suchen nicht einmal nach der OP hat man auch nur annähernd Ruhe auf der Station 5.3. wie es auf den anderen Stationen ist kann ich jedoch nicht sagen. Tatsache ist nachdem ich jetzt über 30 Jahre in eine private Zusatzversicherung eingezahlt habe hätte ich mir wenigstens etwas Ruhe gewünscht.
Ich habe vor rund 3 Wochen meine Tochter in höxter zur Welt gebracht per Medizinisch notwendigen Kaiserschnitt aufgrund ihrer Lage im Bauch. Als erstes müssen mein Mann und ich ein Riesen Lob an das op Team aussprechen! Auch an Hebamme Hanna, die mich mit in den op begleitet hat. Sowohl hanna, als auch das gesamte Personal hat mich und meinen Mann extrem beruhigt, einfach durch die Art und Weise wie mit uns gesprochen und umgegangen worden ist - ich habe mich extrem wohl und geborgen gefühlt, trotz der Situation auf einem Op Tisch zu liegen. Die Anästhesistin war einfach nur toll, weder die Betäubungsspritze noch die PDA habe ich auch nur ansatzweise gespürt! Eine tolle Erfahrung, die op ging laut Team schnell und reibungslos. Man hatte das Gefühl, der gesamte Eingriff dauerte nur 5 Minuten. Meine Narbe war auch direkt nach dem Eingriff kaum sichtbar, und hat mir bisher keine Probleme gemacht. Nach Tag 3 brauchte ich keine Medikamente mehr und war auch nach fast 2 Tagen wieder mobil und auf den Beinen. Leider mussten wir auf die Intensiv bzw Beobachtungsstation und bis zur Entlassung aus organisatorischen Gründen dort bleiben. Gottseidank „unberechtigt“. Dies haben wir einen sehr wortkargen Arzt zu verdanken, dem wir zwar nicht böse sind jedoch hätten wir uns mehr Erklärung gewünscht. Auf der Station allerdings wurden wir bestens vom früh und spätdienst betreut, eine Schwester war netter als die andere und wir hatten gefühlt zu jeder Schicht eine neue lieblingsschwester :) besonders Schwester kim; die sich super viel Zeit für frischgebackene Eltern nimmt, Sorgen ernst nimmt und viel erklärt und einfach extrem sympathisch und kompetent ist. Der Nachtdienst während unseres Aufenthalts war leider für mich ein kleiner negativ Punkt, da ich mich teilweise von oben herab behandelt gefühlt habe. Wenn man sein erstes Kind bekommen hat, überrumpelt wird mit der Intensivstation und vom Arzt extrem wenig Informationen dazu erhält, der Ehemann statt mit im geplanten Familien zimmer das Krankenhaus verlassen muss über Nacht und man aufgrund des Kaiserschnitts erstmal ans Bett gefesselt ist, wünscht man sich etwas mehr Einfühlungsvermögen. Ja meine Tochter war zwar doch gesund und fit, was zu Anfang noch nichtmal klar war, aber ich als Mama war weder körperlich noch mental fit, insbesondere in der 1. Nacht. Da fühlt man sich doch sehr von oben herab behandelt wenn man sich nachts, beim wickeln setzen muss aufgrund von Kreislauf Problemen und man muss sich anhören „was ist denn jetzt bitte los“ in einem genervten, herablassenden Ton. Diese und weitere Sprüche, und den Umgang mit mir musste ich mir leider in den Nächten anhören und mitmachen. Dennoch habe ich Verständnis das dies auch einfach evtl der Station liegt wo es natürlich hauptsächlich um die Babys geht! Und dort auch leider, weitaus schlimmere Schicksale behandelt werden müssen. Daher möchte ich nicht nachtragend sein, jedoch trotzdem als anstoß geben damit andere mamas in dieser Situation auf mehr Verständnis treffen. Denn nachts ist man auf sich alleine gestellt ohne Ehemann oder Unterstützung. Insgesamt würden wir trotzdem 100% jederzeit das st. Ansgar wieder wählen!:)
Ich wurde nach einem Verkehrsunfall dort auf der Unfallchirurgie aufgenommen und bin mehr als zufrieden. Obwohl ich nachts kam, war die Nachtschwester super gut drauf und hat mich mit allem nötigen versorgt. Die Tage danach bin ich immer nur freundlichem Personal begegnet, alle waren gut drauf und so hilfsbereit. Man hat sich sofort gut aufgehoben gefühlt. Klar musste man teilweise lange warten bei den Untersuchungen, aber bei dem Fachkräftemangel ist das mittlerweile normal. Kann ich nur weiterempfehlen und bin echt dankbar, dass ich da so ein Glück hatte. Man hört ja meistens viel negatives von Krankenhäusern...Danke nochmal und ein großes Lob an das Pflege-, Küchen- und Reinigungspersonal der Station 8!
Ich habe beim Pflegepersonal sowie auch bei den behandelnden Ärzten eine medizinische Expertise vermisst! Scheinbar wird ohne Einbeziehung der Patienten, gegen vorherige Absprache, einfach drauflos operiert (eigene Erfahrung!) was zur Konsequenz hat dass ein weiterer, zusätzlicher, Eingriff erforderlich ist. Letztendlich bezahlen die Krankenkassen den ganzen unnützen Zirkus, aus einem kleinen Eingriff kann somit ein gravierendes gesundheitliches Problem für den Patienten werden! Daher ist es für mich kein Wunder dass wir weltweit eines der teuersten Gesundheitssysteme haben, dabei aber nur eine weltweite durchschnittliche Lebenserwartung. Übrigens, das Essen ist sparsam in den Rationen und von der Qualität unterirdisch! Wer nach einer OP noch gut zu Fuß ist, dem wird kaum etwas anderes übrig bleiben wie in der Krankenhaus eigenen Mensa seine Mahlzeiten unter eigenem finanziellen Einsatz einzunehmen. Überdies werden Parkplatzgebühren in einem nicht unerheblichen Umfang erhoben! Für die Katholische-Krankenhausgesellschaft (KWH) als Betreiber ist u.a. das Sankt-Ansger-Krankenhaus in Höxter sicherlich eine ergiebige Gelddruckmaschine zu Lasten der Allgemeinheit über unsere Sozialsysteme!
Möchte mich nach meiner OP an der Niere nochmals ganz herzlich bei dem gesamten Team des St. Ansgar Krankenhauses bedanken. Sei es die ZPA, OP Team, Station 53, alle waren nett, freundlichen und zuvorkommend. Füllte mich sehr gut aufgehoben. Gott segne euch und euren Dienst.
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