Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist

Adresse: Dr. Heinz Maurer Platz, Hospitalgasse 2, 56154 Boppard.
Telefon:067421010.
Webseite: gk.de
Spezialitäten: Krankenhaus.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kreditkarten.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 67 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.5/5.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist Dr. Heinz Maurer Platz, Hospitalgasse 2, 56154 Boppard

Heute rund um die Uhr geöffnet.

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist befindet sich in Boppard und ist ein führendes Krankenhaus in der Region. Die Adresse des Krankenhauses lautet Dr. Heinz Maurer Platz, Hospitalgasse 2, 56154 Boppard. Das Krankenhaus kann unter der Telefonnummer 067421010 erreicht werden und ist online unter gk.de verfügbar.

Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist bietet eine Vielzahl von medizinischen Spezialitäten an, einschließlich Allgemein- und Viszeralchirurgie, Anästhesiologie, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Kardiologie, Neurologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie, Pneumologie, Urologie und Venerologie. Das Krankenhaus ist auch für seine barrierefreie Zugänglichkeit bekannt, mit einem rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz.

Zu den weiteren interessanten Daten des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, Heilig Geist zählen die Akzeptanz von Kreditkarten. Das Krankenhaus hat insgesamt 67 Bewertungen auf Google My Business und verfügt über eine durchschnittliche Bewertung von 3,5 von 5 Sternen.

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Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
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Ich möchte zunächst klarstellen, dass sich dieser Beitrag nur auf die Ärzte der Intensivstation bezieht. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht sagen. Leider werde ich in diesem Krankenhaus nicht gut und korrekt behandelt. Ich habe eine chronische Krankheit, die bei falscher Behandlung lebensbedrohlich verlaufen kann. 2022 und vor ein paar Wochen wurde ich aufgrund dieser Krankheit mit dem Krankenwagen in das Krankenhaus gebracht. Beide Male wurden weder mein Notfallausweis noch meine Berichte von der Uniklinik in Köln beachtet. Nur auf Drängen meiner Eltern und mir wurde das lebensnotwendige Medikament (wie im Notfallausweis beschrieben) verabreicht. 2022 dachte ich, dass jeder mal Fehler machen kann, und habe nichts weiter gesagt. Als jedoch vor ein paar Wochen dasselbe passiert ist, musste ich etwas unternehmen. Leider ist meine Krankheit sehr selten, und die meisten Ärzte kennen sich damit nicht aus, da sie sehr spezifisch ist. Deshalb wurde versucht, ein sachliches Gespräch mit den Ärzten zu führen. Das war leider unmöglich. Die Ärzte fühlten sich persönlich angegriffen, und ab diesem Zeitpunkt wurde die Behandlung nur noch schlimmer. Antibiotika wurden verabreicht, von denen ich nur durch Nachfragen beim Pflegepersonal erfahren habe. Für was genau diese Antibiotika waren, konnte mir bis heute niemand sagen. Im Entlassungsbrief waren ebenfalls falsche Angaben. Nach meiner Entlassung habe ich eine Beschwerde an das Krankenhaus und an die Patientenvertretung geschrieben. Nach mehreren Nachfragen habe ich gestern endlich eine Antwort erhalten. Der Bericht wird geändert, und es erfolgt keine ärztliche Stellungnahme zu meiner Beschwerde. Das ist sehr schade, da ich so das Krankenhaus nicht mehr mit einem guten Gewissen besuchen kann. Ich hoffe, dass ich in Zukunft wieder das Krankenhaus in Koblenz aufsuchen kann.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
5/5

Ich war Ende Januar 2025 zu einer OP am offenen linken Bein mit Hautverpflanzung vom rechten Oberschenkel zur Wund abdeckung. Da ich auch Dialysepatient bin, wurde ich auch im Krankenhaus dialysiert.Das komplette Personal, Ärzte und Pflegepersonal war stets freundlich und aufmerksam. Bei Problemen stets ansprechbar und kompetent bei Fragen. Die Wundversorgung vorbildlich, das Entlassungsmanagement kümmerte sich um Alles und regelte die Folge Versorgung durch einen Pflegedienst. So etwas habe ich bisher noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
5/5

Sehr zu empfehlen. Ich bin Diabetiker und hatte eine OP am grossen Fußzeh. Lief Alles Bestens. Danke a das komette Team. Ich wurde im Krankenhaus sehr gut betreut. Das Einzige was etwas verbessert werden könnte wäre das Essen. Aber das liegt an unseren Politikern. Die Gesundheit steht im Vordergrund und das ist gut so.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
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Vor einer Weile war ich in Boppard in der Psychosomatik wegen eiber Behandlung wegen schwerer Depression. Leider habe ich bei der "Behandlung" vor Ort sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Unter anderem wurde ich von dem einzigen Chefarzt hart persöhnlich angegangen und beleidigt, als ich meine Bedürfnisse geäußert habe. Weiter war die medikamentöse Behandlung unterirdisch und unproffesionell. Einerseits hatte ich extreme Schlafprobleme, wobei mir nur Off-Label Medikamente verschrieben wurden. Bei Recherchen dazu war bei allen Medikamenten die Wirksamkeit nicht indiziert, bzw. es wurde bei einem Medikament von der Zulassungsbehörde sogar ausdrücklich von der Verwendung als Schlaffmedikation abgeraten. Weiter wurde selbst auf ausdrücklich Wunsch die Behandlung mit Antidepressiva nicht in Erwägung gezogen. Anscheinend war dies auch kein Einzelfall, da ich ähnliche Beschwerden von Mitpatien vernommen habe. Auch ist die sonstige Behandlung eher dürfrig. Eine individuelle Planung und Anpassung auf die eigene Beschwerde konnte ich nicht erkennen. Ich hatte einen generelles Angebot, wie anscheinend die meisten Patienten, wobei viele Termine ausfielen. An dieser Stelle muss ich jedoch meine Einzeltherapeutin, sowie die Tanztheapeutin als sehr kompetent hervorheben. Sie waren beide einer der wenige Lichtblicke bei der Behandlung vor Ort. Die Pflege war durchwachsen, es gab einerseits diejenigen die sich für einen sehr viel Mühe mit einem gegeben haben, andererseits auch jene die gefühlt nicht existent waren. Mein größter Kritikpunkt ist hier aber das die Pflege sehr dünn besetzt war. Auf der Station 10A war eine Pflegekraft für 14 Patienten und auf der Station 10 zwei Pflegekräfte für ca. 30 Patienten verantwortlich. Diese waren auch in Besprechungen gebunden oder mussten zwischendurch Pause machen. Dies bedeutete das regelmäßig auch keine Pflegekräfte auf Station anzutreffen waren. Generell habe ich mich in Boppard nur verwahrt und nicht behandelt gefühlt. Durch die Behandlung vor Ort habe ich nur einen Rückschritt gemacht, was sowohl an der schlechten Behandlung als auch and der Gesamtatmosphäre lag. Das Beste an meinem Aufenthalt war das ich mich frühzeitig entlassen habe, um nach Saffig zu wechseln (wo ich rießige Fortschritte machen konnte). Ich vergebe sehr ungern schlechte Bewertungen, aber ich muss vor einer Behandlung in der Psychosomatik in Boppard dringend abraten.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
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Im Februar 2024 wurde ich zum ersten Mal nach einem Zusammenbruch nach dem Essen und einem Blutdruck von 200/150 ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde mir gesagt, ich sei lediglich aufgeregt, weil ich Ärzt*innen sehe – das sogenannte „Weißkittel-Syndrom“. Ich wurde wieder nach Hause geschickt. In den darauffolgenden Tagen hatte ich im Stehen dauerhaft hohen Blutdruck, der sich im Liegen normalisierte. Mein Puls stieg im Stehen auf bis zu 170, während er im Liegen bei nur 48 lag. Ich konnte kaum noch essen, litt unter starken Magenschmerzen, Luftnot und Kreislaufabfällen. Nachdem ich über 30 Kilogramm Gewicht verloren hatte, suchte ich erneut das Krankenhaus auf. Ich schilderte, dass ich nichts mehr essen könne, starke Schmerzen hätte und unter massiver Luftnot leide. Statt ernst genommen zu werden, wurde ich belächelt und nach meinem psychischen Zustand befragt. Nur weil ich darauf bestand, aufgenommen zu werden – da ich sonst in eine Magersucht abrutschen würde – wurde ich überhaupt stationär aufgenommen. Doch da bei der Magen-Darm-Spiegelung „nichts Auffälliges“ gefunden wurde, lautete die Diagnose erneut: psychosomatisch. Ich wurde wieder nach Hause geschickt. Trotz des deutlich messbaren Bluthochdrucks und der massiven Kreislaufprobleme im Stehen wurde mir schließlich die Diagnose POTS gestellt – eine Diagnose, die nun als chronisch gilt. Auch hier wurde mir erneut gesagt, es sei wohl psychosomatisch oder CFS. Man empfahl mir Wechselduschen und ich solle doch bitte aufhören, meinen Puls zu beobachten – und vor allem nicht googeln. Der massive Gewichtsverlust von 30 kg wurde dabei ebenfalls heruntergespielt und nicht ernst genommen. Am Ende waren meine Schmerzen so stark – im Kopf, Magen, Knochen – dass ich erneut den Rettungsdienst rufen musste. Diesmal endete ich auf der geschlossenen psychiatrischen Station in Simmern. Dort wurde ich plötzlich – aus dem Nichts – mit 24 Jahren als psychisch krank eingestuft, obwohl vorher alles in Ordnung war. Aus purer Verzweiflung und, dass ich nicht einmal mehr mein Handy halten konnte, begann ich weiter selbst zu GOOGELN. So stieß ich auf das Thema Histaminintoleranz und Mastzellenaktivierungssyndrom (MCAS). Ich stellte meine Ernährung auf histaminarm um – und siehe da: Rund 70 % meiner Beschwerden verschwanden. Keine Atemnot mehr, kein hoher Blutdruck oder Puls, POTS verschwand vollständig, ebenso die unerträglichen Schmerzen im Magen und der Lunge. Ich bin nach wie vor erschöpft, doch ich bin nun auf der Suche nach der wahren Ursache – und wie es aussieht, handelt es sich um Borreliose & eine SIBO (Dünndarm Fehl Besiedlung? Was bleibt, ist die Wut und Enttäuschung über ärztliches Fehlverhalten. Ich wurde wiederholt nicht ernst genommen, belächelt, falsch diagnostiziert und letztlich in eine psychiatrische Schublade gesteckt, weil sich Ärzte meine Symptome nicht erklären konnten. Zum Glück gab es einige wenige – darunter ein junger Pfleger und eine einfühlsame Schwester – die mir zuhörten und mir Mut machten, nicht aufzugeben. Heutzutage scheint alles, was nicht sofort erklärbar ist, vorschnell als psychosomatisch abgestempelt zu werden. Das ist nicht nur unprofessionell – es ist gefährlich. Denn ich war kurz davor, aufzugeben. Ein einfacher Test auf eine Histaminabbaustörung hätte gereicht. Danke für nichts.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
5/5

Ich war heute mit meiner Frau wegen eines Fahrradunfalls in der Notaufnahme. Schwester Jacky und die Ärzte (Diensthabender Arzt in Notaufnahme und OA Dr. Yuksel) sind super! Ein tolles Krankenhaus mit tollen Mitarbeitern, die sehr nett und kompetent sind! Vielen Dank!

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
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Die Klinik macht ihre Arbeit. Auch gerne und schnell mal ne Not Op. Aufenthalt ist sehr unangenehm Zimmer sind veraltet. Personal unfreundlich "Patient heißtauf deutsch leidender, " . Ärzte kompetent aber leicht gereizt. Personal ist unterbesetzt. Hätte sowas eher in Rumänien oder so erwartet. FAZIT : Wenn man nicht her muss unbedingt wo anders hin. Erinnert sehr an Knast.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Heilig Geist - Boppard
5/5

Ich habe mich im Vorfeld meiner OP im Heilig Geist Krankenhaus kundig gemacht und war schockiert was für schlechte Bewertungen ich vorfand. DIESE KANN ICH ABSOLUT NICHT BESTÄTIGEN! Ich wurde hier absolut menschlich, kompetent und fürsorglich behandelt. Angefangen mit dem im Vorfeld stattgefunden Narkosegespräch bei dem ich (komplett ohne Wartezeit!!!) bestens aufgeklärt wurde. Am nächsten Tag unkomplizierte Aufnahme auf der Station. Zweibettzimmer mit moderner Optik. Alles sauber und das Personal ein Traum. Kann ich ohne bedenken weiter empfehlen und würde jederzeit wieder kommen!

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