m&i-Fachklinik Bad Liebenstein

Adresse: Kurpromenade 2, 36448 Bad Liebenstein.
Telefon:036961660.
Webseite: fachklinik-bad-liebenstein.de
Spezialitäten: Fachklinik.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kreditkarten.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 143 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.3/5.

m&i-Fachklinik Bad Liebenstein Kurpromenade 2, 36448 Bad Liebenstein

Heute geöffnet bis 16:30.

  • Montag: 08:00–16:30
  • Dienstag: 08:00–16:30
  • Mittwoch: 08:00–16:30
  • Donnerstag: 08:00–16:30
  • Freitag: 08:00–16:30
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Adresse: Kurpromenade 2, 36448 Bad Liebenstein.

Telefon: 036961660.

Webseite: fachklinik-bad-liebenstein.de.

Spezialitäten: Fachklinik.

Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kreditkarten.

Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 143 Bewertungen auf Google My Business.

Durchschnittliche Meinung: 4.3/5.

Die M&i-Fachklinik Bad Liebenstein ist eine Fachklinik mit einer Vielzahl von Spezialitäten.

Die Klinik verfügt über ein therapeutisches Team, das sich auf die Behandlung von verschiedenen Erkrankungen spezialisiert hat.

Die Zimmer sind groß genug und gut eingerichtet, es gibt sehr gutes Essen, für jeden Geschmack etwas dabei, selbst Extrawünsche werden erfüllt.

Die Mitarbeiter sind sehr nett und freundlich, man fühlt sich gleich bei der Ankunft sehr wohl.

SpezialitätBeschreibung
FachklinikDie M&i-Fachklinik Bad Liebenstein bietet eine Vielzahl von Spezialitäten an.
Therapeutisches TeamDas therapeutische Team ist sich auf die Behandlung von verschiedenen Erkrankungen spezialisiert.
ZimmerDie Zimmer sind groß genug und gut eingerichtet.
EssenEs gibt sehr gutes Essen, für jeden Geschmack etwas dabei, selbst Extrawünsche werden erfüllt.

Die M&i-Fachklinik Bad Liebenstein liegt in der Stadt Bad Liebenstein, die über einen rollstuhlgerechten Eingang und einen rollstuhlgerechten Parkplatz verfügt.

Die Klinik ist leicht erreichbar per Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die M&i-Fachklinik Bad Liebenstein ist eine sehr gute Rehaklinik, die eine Vielzahl von Spezialitäten anbietet.

Die Klinik verfügt über ein therapeutisches Team, das sich auf die Behandlung von verschiedenen Erkrankungen spezialisiert hat.

Die Zimmer sind groß genug und gut eingerichtet, es gibt sehr gutes Essen, für jeden Geschmack etwas dabei, selbst Extrawünsche werden erfüllt.

Die Mitarbeiter sind sehr nett und freundlich, man fühlt sich gleich bei der Ankunft sehr wohl.

Weitere Geschäfte in Bad Liebenstein

m&i-Fachklinik Bad Liebenstein - Bad Liebenstein
5/5

Eine sehr gute Rehaklinik, man fühlt sich gleich bei der Ankunft sehr wohl. Alle Mitarbeiter sind sehr nett und freundlich. Super Therapeutenteam,vielen Dank. Die Zimmer sind groß genug und gut eingerichtet, es gibt sehr gutes Essen, für jeden Geschmack etwas dabei, selbst Extrawünsche werden erfüllt,wer hier nichts findet ist selber Schuld. Vielen Dank den Diätassistenten für die Empfehlungen.

m&i-Fachklinik Bad Liebenstein - Bad Liebenstein
2/5

Tolles Kurhotel – aber für kritische und pflegebedürftige Patienten weder geeignet noch offenbar erwünscht. Mein Vater (77) kam nach einer supratentoriellen Hirnblutung direkt von der Intensivstation in die neurologische Rehaklinik Bad Liebenstein. Geplant war eine Aufnahme in Phase B, da er zwar körperlich mobil war, aber erhebliche kognitive Einschränkungen hatte (Desorientierung, sehr kurze Merkspanne, Schwierigkeiten bei Alltagsentscheidungen). In der Klinik wurde er jedoch ohne nachvollziehbare Begründung auf Phase C eingestuft – eine Behandlungsphase, die eher für Patienten gedacht ist, die bereits weitgehend selbstständig sind. Später erklärte man uns, dies sei wegen angeblich fehlender Unterlagen aus dem vorigen Krankenhaus so entschieden worden. Diese Erklärung überzeugt nicht: Die Unterlagen lagen vollständig vor und beschrieben die Einschränkungen eindeutig. Mehrfach versuchte der Stationsarzt – zuletzt sogar telefonisch – meine Mutter massiv unter Druck zu setzen: Entweder solle sie dauerhaft als Begleitperson in der Klinik bleiben oder meinen Vater selbst abholen. Bei diesem Telefonat wurde sie sogar genötigt, sofort und ohne Bedenkzeit direkt am Telefon eine Entscheidung zu treffen. Falls sie beides ablehne, werde er eben entlassen – und das keine Woche nach seiner Entlassung von der Intensivstation, direkt nach einem solch schweren Vorfall. Für uns war das ein Vorgehen, das in keiner Weise dem gesundheitlichen Zustand oder der Sicherheit des Patienten gerecht wurde. Nach einiger Zeit wurde mein Vater dann doch auf die korrekte Phase-B-Station verlegt. Bei meinem ersten persönlichen Besuch dort kam noch vor einem Hallo die Aussage einer Schwester: „Ihr Vater läuft so viel herum – wir haben auch noch andere Patienten.“ Für uns wirkte das so, als sei seine Mobilität eher ein Störfaktor als ein positiver Aspekt, auf den therapeutisch eingegangen wird. Von den Station selbst , mit Ausnahme des Physiotherapeuten und der Ergotherapie, erhielten wir keinerlei direkte Rückmeldungen über Fortschritte oder erreichte Therapieziele. Weder Angehörige noch die zuständigen Ärzte bekamen Berichte – solche Informationen wurden nur weitergegeben, wenn sich der Zustand verschlechterte. Eine kontinuierliche, transparente Information über den tatsächlichen Therapieverlauf gab es nicht. Auch die Umsetzung der Therapiepläne wirkte inkonsequent – mal fanden geplante Einheiten statt, mal nicht, abhängig von der jeweiligen Stationssituation. Zuguterletzt wurde mein Vater – in Absprache mit meiner Mutter (72) – bereits nach wenigen Wochen wieder nach Hause entlassen. Der Entlassungsbericht wurde schon Tage bevor wir oder der Stationsarzt informiert wurden vom Chefarzt angefertigt. Ein abschließendes Arztgespräch mit meiner Mutter fand nicht statt. Laut Entlassungsbericht der Klinik war er zwar körperlich mobil, benötigte jedoch weiterhin Supervision bei Körperpflege, hatte umfassende kognitive Defizite (Orientierung, Gedächtnis, Urteilsfähigkeit) und eine erhöhte Sturzgefahr. (Nochmal .. meine Mutter ist 72 Jahre alt) Gleichzeitig empfahl die Klinik eine Fortführung von Physio- und Ergotherapie zur Verbesserung der Orientierung . Positiv ist anzumerken, dass mein Vater während des Aufenthalts seine körperliche Mobilität weitgehend behalten hat. Für die dringend notwendige kognitive Förderung, die konsequente Umsetzung von Therapieplänen und eine verlässliche Kommunikation mit den Angehörigen hätten wir uns jedoch deutlich mehr Einsatz und Professionalität gewünscht. Abschließend möchte ich anmerken, dass mir aufgefallen ist, wie das Personal, das auf Google-Bewertungen antwortet, gerne versucht, die Glaubwürdigkeit von Kritikern herunterzuziehen – oft mit dem Hinweis, man finde „unter diesem Namen keine Patientenakte“ und der Aufforderung, den Klarnamen zu nennen. Ob die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal es wohl ebenso gerne sehen würden, wenn in den Bewertungen deren Klarnamen verwendet werden? Bei positiven Bewertungen scheint dieser Anspruch jedenfalls keine Rolle zu spielen.

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5/5

Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger aller drei Stationen der Neurologischen Frührehabilitation, wir möchten uns bei Ihnen sehr herzlich bedanken für die kompetente Versorgung und Betreuung unserer Freunde nach deren schwerem Unfall. Mit großem Verständnis, Einfühlungsvermögen, Geduld und auch Humor haben Sie uns in den fast sechs Monaten des Aufenthaltes unserer Freunde in der Klinik immer das Gefühl vermittelt: hier ist ein Patient gut aufgehoben. Ein herzliches Dankeschön gilt auch Frau Werner, die sich äußerst sachkundig schwieriger sozialer Bedingungen annahm. Mit freundlichen Grüßen Familie Saalfeld aus Eisenach

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5/5

Ich war im Frühjahr 2025 mehrere Wochen hier. Hier gibt es große, helle, saubere Zimmer mit Balkon. Die Klinik hat eine Küche, in der noch selbst gekocht wird. Abends habe ich 19 verschiedene Salate gezählt. Es gibt eine übersichtliche wöchentliche Therapieplanung. Das Besondere aber: Es gibt einen Chefarzt, der spannende Vorträge mit Humor hält und den Anspruch hat, der "Sache" auf den Grund zu gehen. Dazu stehen ihm Ärzte zur Seite, die spezialisiert sind und Psychologen, die immer ansprechbar sind und zuhören. Bad Liebenstein selbst ist eine freundliche Stadt mit vielen Bänken in verschiedenen Parks und einer Buslinie direkt zur Burg Altenstein.

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1/5

Guten Tag. Als Mensch im Rollstuhl wird man hier in der Klinik als Mensch zweiter Klasse behandelt. Zum Beispiel: Beim Frühstück bekommen Rollstuhlfahrer eine Scheibe Brot, ein Stück Butter und zwei Scheiben Wurst oder Käse, wohingegen mobile Menschen sich am Buffet bedienen können. Am Tisch steht eine Kanne Kaffee. Ist diese leer und man fragt höflich den Kellner, ob man noch eine haben könnte, kommt die Antwort, es sei keine mehr da. Auch an den Wasserspender kommt man nicht, denn der Hol- und Bringservice bringt einen nicht dorthin. Wenn man auf Hilfe angewiesen ist, ist man verloren!Auch die Sauberkeit lässt zu wünschen seit einer Woche liegt eine Tablette unterm Schreibtisch [nicht meine]da wundert es nicht das die Seuche hier im Haus umgeht!!!

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5/5

Mein Mann ist gerade von einer 3 wöchigen Reha aus Bad Liebenstein zurückgekommen.Er ist total begeistert-von den Anwendungen vom Essen und vom Personal.In den M&i KLiniken in Füssen oder Herzogenaurach war mein mann auch schon zur Reha.Er kann diese Kliniken nur empfehlen!!!Hier steht wirklich der Patient im Vordergrung das konnte man jeden Tag spüren. Die Anwendungen werden auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten Einfach gut!!!!!!

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5/5

Dankeschön für die 5Wochen. Im Rollator bin ich in die Klinik, am Stock, auch ohne bin ich nach Hause. Ich habe so viel Freundlichkeit noch nicht erlebt. Jeder hilft einem. Besonderen Dank an D. Gerlach. Daniel, du hast mir sehr geholfen. Von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt, WELTKLASSE. Sollte ich nochmals in 2Jahren eine Reha bekomme, komme ich wieder nach Bad Liebenstein.

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5/5

Ich war als Begleitperson mit meinen Mann dort.wir können nur positives von dort berichten. Unser Dank gilt an erster Stelle an Frau Stubbla immer ein offenes Ohr egal wann man gefragt hat danke. Der Pysioterapeut Daniel Gerlach stets lustig nimmst aber den Patienten ernst und hilf wirklich wo er nur kann. Danke Daniel auch an dich.Und jetzt an die lustige rheinische Frohnatur Hern Dr Nachtmann auch an Sie danke für alles und behalten Sie sich Ihre nette ruhige Art bei so danke aus zimmer 1257 heike und frank Berger. Bis in 2 Jahern

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